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Bewegungsbedarf

Tibet Terrier, die nicht genügend Auslauf erhalten, werden unausgeglichen und ruhelos. Als äußerst bewegungsfreudiger Hund braucht er mindestens jeden zweiten Tag ein ausgiebiger Spaziergang, bei dem er sich ungehindert ohne Leine austoben kann. Bei ausgedehnten Bergwanderungen ist er ganz in seinem Element. Außerdem ist er ein vorzüglicher Begleiter beim Joggen.

Haarpflege

Trotz seines dichten Haarkleides leidet der Tibet Terrier im Sommer nicht unter der Hitze, denn die Unterwolle schützt ihn nicht nur gegen Kälte, sondern isoliert auch gegen Wärme. Wichtig: Nach Wiesen- und Waldspaziergängen sollte das Haarkleid nach Kletten, Ästchen und Ähnlichem durchsucht werden, um Filzbildung vorzubeugen!

 

Bei der Haarpflege deines Tibet Terriers musst du einige Regeln beachten:

Das Haar darf nie gebürstet werden, wenn es völlig trocken ist. Oberflächlich mit einer Blumenspritze angefeuchtet, ist es dehnbarer und bricht nicht so schnell ab. Empfehlenswert sind zusätzliche Pflegemittel. Es darf nie gegen den Strich gebürstet oder gekämmt werden, sondern immer nur in Wuchsrichtung.

  1. Das Haar sollte schichtweise gescheitelt von der Haut bis zur Spitze bearbeitet werden, damit bereits kleine Verfilzungen erkannt und beseitigt werden können.
  2. Verfilzungen dürfen nicht einfach ausgerissen werden. Man sollte sie vorsichtig mit den Fingern etwas breitziehen, bevor sie entfernt werden.
  3. Hinterohr- und Backenbereich sowie der Innenbereich der Ellbogen, bedürfen besonderer Sorgfalt beim Bürsten. Bei Vernachlässigung bilden sich hier schnell größere Filzmatten.
  4. Aus hygienischen Gründen sollten Anal- und Genitalbereich regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls mit klarem Wasser gewaschen werden
Zwei wöchentliche „Kämmsitzungen“ von jeweils ca. 1 Stunde reichen aus, um den Tibet Terrier in einem topgepflegtem Zustand zu halten.
Bedenke: Ausgerissenes Deckhaar benötigt bis zu einem Jahr, um wieder vollständig nachzuwachsen!


 
Baden

Vor dem Baden ist es empfehlenswert, den Hund kurz zu bürsten. Je nach Produkt, wird zweimaliges Shampoonieren empfohlen. Dabei ist das Shampoo ohne übermäßiges Rubbeln einzumassieren und danach wieder gründlich auszuspülen. Hinterher kann noch eine Spülung aufgetragen werden, die das Haar pflegt und leichter kämmbar macht.

Ohrenpflege

Langhaarige Hängeohren bedürfen einer regelmäßigen Kontrolle. Tibet Terrier mit wolliger Haartextur neigen manchmal zu extremem Haarwuchs in den Gehörgängen. Bei solchen Hunden sollten diese Haare regelmäßig ausgezupft werden, um Filzpfropfen im Ohr zu vermeiden.



Quelle: Tibet Terrier von Karin Biala-Gauß

 
 
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